Die kürzeste Strecke auf der Karte fühlt sich auf dem Rad nicht unbedingt wie die angenehmste an. Für einen neuen Arbeitsweg lohnt es sich, mehrere Verbindungen zu vergleichen.

Route vorbereiten

  1. Start und Ziel eingeben. Öffne den Routenplaner über die Radverkehrsseite der Stadt Wien.
  2. Radverkehrsnetz ansehen. Die Karte zeigt verschiedene Anlagearten: Radwege, Radfahrstreifen, Radrouten und verkehrsberuhigte Bereiche. Das sind keine austauschbaren Begriffe.
  3. Umleitungen prüfen. Die Stadt verlinkt aktuelle Umleitungen. Eine gespeicherte Route kann nach einer Baustelle eine Anpassung brauchen.
  4. Alternativen vergleichen. AnachB kann auch Radfahren mit anderen Verkehrsmitteln kombinieren. Das ist nützlich, wenn du einen Teil der Strecke anders zurücklegen möchtest.

Die erste Fahrt als Proberunde

Plane einen neuen Weg möglichst nicht erstmals unter Zeitdruck. Schau dir komplizierte Kreuzungen, Abzweigungen und den Zugang zum Ziel vorher an. Notiere eine Alternative für Stellen, an denen du dich unwohl fühlst.

Ein Routenplaner ist eine Planungshilfe. Beschilderung und Verkehrsregeln vor Ort bleiben maßgeblich. Eine eingezeichnete Route verspricht außerdem nicht durchgehend einen baulich getrennten Radweg.

Für regelmäßige Wege

Speichere zwei Varianten: eine direkte Verbindung und einen Weg, der besser zu deinem persönlichen Komfort passt. Überprüfe gelegentlich die Umleitungen, statt monatelang nur auf die erste gespeicherte Strecke zu vertrauen.

Die Stadt bietet auch eine Radkarte zum Bestellen und Informationen zu Themenradwegen an.

Offizielle Informationen

Stand: 3. Oktober 2026. Prüfe vor deinem nächsten Schritt die verlinkte Serviceseite auf Änderungen.