Das MAK Design Lab ist ab heute, Montag, 2. November 2026, wegen einer Neugestaltung geschlossen. Betroffen sind ausdrücklich auch die Frankfurter Küche und das Helmut Lang Archiv. Die Wiedereröffnung ist für 8. Juni 2027 geplant. Aktueller Schließungshinweis des MAK.
Wer gerade wegen dieser Bereiche einen Museumsbesuch plant, sollte die Route durch das Haus entsprechend ändern. Der Hinweis betrifft das Design Lab und ist keine Ankündigung einer monatelangen Schließung des gesamten Museums.
Welcher Bereich wird neu gestaltet?
Das Design Lab ist eine Ausstellung im Untergeschoss des MAK. Es verbindet Objekte aus der Sammlung mit Leihgaben und neu produzierten Arbeiten. Der Museumsauftritt beschreibt einen thematischen Rundgang über unterschiedliche Aufgaben von Design. Informationen zum Design Lab.
Wie die Präsentation nach dem Umbau im Einzelnen aussehen wird, ist in diesem Schließungshinweis nicht erläutert. Das genannte Juni-Datum ist als Planung ausgewiesen, nicht als bereits abgeschlossene Wiedereröffnung.
Wann kann man das übrige MAK besuchen?
Die Besuchsübersicht nennt weiterhin die regulären Museumszeiten:
- Dienstag: 10 bis 21 Uhr.
- Mittwoch bis Sonntag: 10 bis 18 Uhr.
- Montag: regulär geschlossen; Sonderöffnungen stehen in der Museumsinformation.
Die Adresse lautet Stubenring 5, 1010 Wien. In der Nähe liegt die Station Stubentor mit U3 und Straßenbahnlinie 2. Für eine normale Besuchsplanung nach dem heutigen Montag ist somit besonders der Dienstag mit längerer Abendöffnung interessant.
Eintritt und weitere Ausstellungen prüfen
Der reguläre Museumseintritt ist mit 18 Euro online beziehungsweise 19 Euro vor Ort angegeben; unter 19-Jährige haben freien Eintritt. Ausstellungen und Schausammlungen schließen einige Minuten vor dem Gebäude. Tickets und praktische Hinweise.
Unser Tipp: Schau vor der Buchung auf die Ausstellungsauswahl und prüfe, ob deine gewünschten Bereiche zugänglich sind. So vermeidest du einen Besuch, dessen wichtigstes Ziel gerade pausiert.
Eine aktuelle Ausstellung im MAK ist weiterhin Annea Lockwoods „A Sound Map of the Danube“. Mehr dazu findest du in unserem WienPost-Beitrag zur Donau-Klanginstallation.
