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Eine Pergola für eine Terrasse in Wien, eine maßgefertigte Überdachung oder eine neue Produktlinie im Werk: Bei solchen Projekten müssen viele Entscheidungen zusammenpassen. Maße, Materialien und Zubehör sollen verständlich dargestellt werden. Gleichzeitig braucht der Betrieb eine klare Grundlage für die Kalkulation und das Angebot.
Genau hier setzt Configurix als 3D-Konfigurator für Hersteller und Montagebetriebe an. Der Anbieter verbindet nach eigenen Angaben interaktive Produktdarstellung mit Katalogregeln, Preisberechnung und Angebotserstellung. So kann aus einer ersten Auswahl ein Projekt werden, an dem Vertrieb und weitere Beteiligte gemeinsam arbeiten.
Produkte zeigen, Entscheidungen erleichtern
Bei konfigurierbaren Produkten genügt ein einzelnes Katalogfoto oft nicht. Kundinnen und Kunden möchten wissen, wie eine andere Größe, Farbe oder Ausstattung wirkt. Eine anschauliche Darstellung gibt der Beratung einen konkreten Bezugspunkt.
Configurix entwickelt Lösungen unter anderem für Pergolen, Veranden, Markisen, Carports, Türen und weitere Produkte nach Maß. Die Umsetzung richtet sich nach dem tatsächlichen Sortiment des jeweiligen Unternehmens. Es geht deshalb um die Verbindung von Visualisierung und den Optionen, die der Betrieb wirklich anbieten kann.
Für Montagebetriebe: mit einer klaren Auswahl beraten
Wer bei Kundinnen und Kunden vor Ort berät, muss Produktwünsche und örtliche Bedingungen zusammenbringen. Die von Configurix beschriebene Lösung für Pergola-Montagebetriebe hält die ausgewählte Ausführung, Angebotsversion und Projektnotizen zusammen.
Das kann beispielsweise so aussehen: Ein Kunde wählt eine Dachvariante und seitliche Elemente. Das Verkaufsteam bespricht die Auswahl, prüft die Voraussetzungen und erstellt darauf aufbauend ein Angebot. Produktpositionen, Montage und Lieferung können innerhalb des vereinbarten Preis- und Angebotsmodells berücksichtigt werden.
Die 3D-Auswahl unterstützt dabei das Gespräch. Das Aufmaß und die technische Freigabe vor Ort bleiben Teil der betrieblichen Prüfung. Gerade bei individuellen Bauprojekten ist diese Verbindung aus anschaulicher Beratung und sorgfältiger Vorbereitung wichtig.
Für Hersteller und Fabriken: Regeln zentral abbilden
Für Hersteller ist die Darstellung nur ein Teil der Aufgabe. Entscheidend ist auch, wie Produktvarianten, Komponenten und Händlerpreise zusammenhängen.
Die Konfigurator-Software für Hersteller beschreibt Configurix als individuell angepasste Plattform unter der Marke des jeweiligen Unternehmens. Vorgesehen sind unter anderem regelbasierte Preise, Angebotsdokumente und ein Händlerportal.
Je nach Umsetzung können aus einer Konfiguration außerdem Stücklisten und Daten für die weitere Auftragsbearbeitung entstehen. Für ein Werk mit mehreren Vertriebspartnern ist das ein interessanter Ansatz: Die Produktlogik lässt sich zentral pflegen, während Händler und Montageteams mit einem abgestimmten Sortiment arbeiten. Welche Produktionsausgaben und Systemverbindungen enthalten sind, gehört in den vereinbarten Projektumfang.
Beispiel Pergola: von der Variante zum Angebot
Besonders anschaulich wird der Ablauf beim 3D-Pergola-Konfigurator. Laut Produktbeschreibung können Abmessungen, Dachsysteme, Oberflächen und passende Zusatzelemente mit der Preislogik verbunden werden.
Für die Beratung bedeutet das: Eine Variante wird sichtbar besprochen und bleibt mit ihren gewählten Eigenschaften gespeichert. Vorgesehene Angebotsausgaben können PDF-Dokumente mit Produktansichten und bemaßten Darstellungen umfassen. Das gibt dem Verkaufsteam eine gemeinsame Grundlage für Rückfragen und Änderungen.
Bestehende Systeme einbeziehen
Viele Betriebe haben bereits eine Website, eine Kundendatenbank oder ein ERP-System für die Auftragsverwaltung. Ein neuer Konfigurator sollte in diesen Ablauf passen.
Configurix erläutert verschiedene Möglichkeiten zur Integration eines Produktkonfigurators, etwa die Einbettung in eine Website sowie den Austausch über APIs, Webhooks oder Dateien. Welche Verbindung sinnvoll ist, hängt von den beteiligten Systemen und den benötigten Daten ab. Zuständigkeiten, Übertragungsrichtung und Fehlerbehandlung sollten vor der Einführung klar sein.
So bereitest du eine Demo für deinen Betrieb vor
Ein konkretes Beispiel hilft mehr als eine lange Wunschliste. Für ein erstes Gespräch kannst du diese Unterlagen zusammenstellen:
- Eine typische Produktreihe: Modelle, Maße, Oberflächen und Zubehör.
- Die Regeln hinter der Auswahl: erlaubte Kombinationen und technische Grenzen.
- Ein reales Angebotsbeispiel: Preispositionen und gewünschte Darstellung.
- Deinen Arbeitsablauf: Wer berät, prüft, kalkuliert und übernimmt den Auftrag?
- Die benötigten Verbindungen: Website, Kundensystem und Auftragsbearbeitung.
Für Montagebetriebe und Hersteller in Wien und darüber hinaus ist Configurix damit eine interessante Option, wenn Produktberatung und Angebotserstellung stärker zusammenarbeiten sollen. Ob die Lösung zum eigenen Betrieb passt, lässt sich am besten anhand des eigenen Sortiments und eines typischen Projekts prüfen. Eine Demo kann über Configurix angefragt werden.
Die Produktangaben basieren auf den oben verlinkten Informationen des Anbieters, abgerufen am 3. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist ein werbliches Unternehmensporträt; WienPost hat keinen unabhängigen Vergleichstest durchgeführt.
