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Jackwerth, Dürrigl, Rauhofer

 

Der von Reinhard Jackwerth, Gudrun Dürrigl, Gerhard Rauhofer ( alle LG f ZRS Wien) und anderen Amtsträgern wie ua Franz Haas (StA Wels) ungemein positiv beurteilte, allerdings im dringenden Verdacht mehrfacher Verbrechen wie unter anderem Betrug, der Verleumdung, der Verletzung der Unterhaltspflicht, der Verleitung zu falschen Beweisaussagen und Verleitung zum Amtsmissbrauch stehender Vertragsangestellter beim BM für Gesundheit und Frauen "Emanuel Kohlhaupt" (Name geändert) 

Mondseer Hexenjagd - ein Justiz- und Behördenskandal der Sonderklasse !

Das eben ist der Fluch der bösen Tat,
Daß sie, fortzeugend, immer Böses muß gebären.

Friedrich von Schiller (1759 - 1805)

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Verzweifelte Mütter und ein "nützlicher" Gutachter

Verzweifelte Mütter in Oberösterreich und ein ungemein nützlicher Gutachter

Braven Staatsdienern, die sich durch Untertanen belästigt wähnen und darob seelisches Ungemach erfahren zu haben glauben, gibt er - von Steuerzahlern finanzierte - Ezzes, sich unbotmäßigen Verhaltens wirksam zu wehren.

Er - Gutachter Barnabas Siegmund Strutz - ein Bollwerk im Kampf beamteter Genossen ihre ideologisch-ökonomisch geprägten Vorstellungen vom "Wohl der Kinder" durch auf zweckdienliche Gutachten beruhende, manchmal auch Parteiinteressen förderliche Urteile mit einhergehender Entmündigung, Einweisung in die Psychiatrie und anderer nützlicher Maßnahmen zum Siege zu verhelfen.

In stundenlangen, unabhängig voneinander geführten Gesprächen mit Mütter, die sich als Opfer des ungemein aktiven Experten Barnabas Siegmund Strutz sehen, wurden Vorgänge angesprochen, die im Detail wiederzugeben unterlassen werden muss.

Erwähnt werden kann, ja muss, der in Offenen Briefen an Bundesministern und Politikern bereits publik gemachte Umstand, dass etliche Gutachten des Herrn Barnabas S. Strutz offenbar nicht nur für bestimmte Leute "nützlich", sondern schlicht und einfach falsch waren und nach § 288 StGB zu verfolgen gewesen wären/sind, wobei trotz eindeutiger Sach- und Beweislage eine "Unschuldsvermutung" erwähnt werden soll. 

2 Mütter in Kampf mit Gerichten, Behörden und einem Gutachter

  Bezirksgericht Wien-Favoriten

 

Die Lektüre von Dokumenten menschlicher "Unzulänglichkeit" wie zwei Gutachten des sattsam bekannten SV Barnabas Strutz zu GZ 20 Ps 59/12, BG Linz* und zu GZ. 40 Ps 255/13, BG Vöcklabruck,

* zu diesem Gutachten verfasste Univ.Prof. Mag. Dr. Ulrike Willinger, Klinische Psychologin & Gesundheitspsychologin, allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige und Psychotherapeutin/Verhaltenstherapie, eine fundierte, 27 Seiten umfassende Methodenkritische Stellungnahme, mit der Barnabas Strutzs Gutachten förmlich zerrissen wurde.

Dr. Franziska Hartl

 

Im Justiz- und Behördenskandal der Sonderklasse - "Lauter Zufälle und sonst gar nichts !" - dem Fall des wegen Verdacht der Verbrechen

des Betruges, der Nötigung und Erpressung,  der Verleitung zu a) Amtsmissbrauch, b) falscher Beweisaussagen, c) Herstellung falscher Beweisurkunden,  der Verleumdung, der Mitgliedschaft zu einer kriminellen Organisation (§ 278 StGB), sittlichen Gefährdung von  Minderjährigen, jahrelangen Verletzung der Unterhaltspflicht und weiteren Delikten  

angezeigten Multi-Funktionär beim BM f Frauen und Gesundheit  (1030 Wien) "Emanuel Kohlhaupt", gab es "Überraschendes", das Empörung und Entsetzen erregen sollte ...

Die offenkundig rechtsverletzenden "Interessen" und Intentionen des Herrn BMFG-Multifunktionär "Emanuel Kohlhaupt" werden von einem gar "heiligen" Advokaten namens "Ch. P." vertreten.

Dem "heiligen" Advokaten  - führendes Mitglied eines hochangesehenen Ritterordens - wurde in einer weiteren Causa ua. der Vorwurf gemacht, an einem Betrug mit einer Schadenssumme von einer Million Euro mitgewirkt zu haben ..

"Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären." Friedrich Schiller


 

Dem  illustren Kreis um den kriminellen BMFG-Multifunktionars"Emanuel Kohlhaupt" hat sich nun  eine Frau Dr. Franziska Hartl ( Bad Wimsbach und Thalheim b. Wels) beigesellt..

Die  "zertifizierte" - wie sie hinzuweisen wusste - Sachverständige wurde von der wegen Verdacht mehreren Verbrechen angezeigten Favoritner Richterin Barbara Graf bzw. von der  ebenfalls verdächtigen (Un)Rechtspflegerin Elisabeth Hackl beauftragt ein Gutachten zu erstellen.

Beileibe nicht ein Gutachten über den wegen Verdacht zahlreicher - oben angeführter -Verbrechen angezeigten BMFG-Multifunktionär "Emanuel Kohlhaupt" wegen ua dessen an Perversität nicht leicht zu übertreffenden "Anschauungsunterricht":

In Gegenwart zweier minderjährigen Buben der schockgestarrten (nunmehrigen Ex)Gattin zwischen  die Beine zu greifen und grinsend "Kommentare und Hinweise" abzugeben ...

Oder Gutachten über jene Damen und Herrn "Staatsdiener", die  einem eindeutig die Grenzen zur Perversität übersteigenden "Hedonismus" Ausdruck verliehen und den abartigen "Anschauungsunterricht" des Herrn "Kohlhaupt" als - par Ordre du Mufti ?? - nicht strafbar iS § 208 StGB  anzusehen für zweckdienlich erachteten ...

Österreichs Justiz - unfassbar ! Teil 1 einer Serie

Vorgänge, wie in Totalitär- und Verbrecherstaaten  ....

In Rahmen des beim BG Favoriten abgeführten Verfahren zu GZ 2 Ps 201/14h - 99  wurde offenkundig im Interesse eines im Verdacht mehrfachen Verbrechen stehenden Beamten des Gesundheitsministerium für zweckdienlich erachtet, in einer Urkunde wahrheits- und aktenwidrig zu behaupten:


Verzweifelter Kampf einer Mutter um ihre Kinder - 2

Veröffentlicht auf Facebook

"Legitime Unmenschlichkeit" - Teil 2

Als "Naivität" könnte sich entpuppen, die Verschiebung einer für den 11. Dezember 2014 beim BG Favoriten anberaumten Tagsatzung lediglich als "legitime Unmenschlichkeit" bezeichnet zu haben !

Nunmehr vorliegendes Beweismaterial könnte, das kann allein schon logischen Denkgesetzen zufolge nicht ausgeschlossen werden, jemand äußern lassen, die möglicherweise in Übereinstimmung mit der Rechtsordnung stattgefundene "legitime Unmenschlichkeit..." sei tatsächlich eine illegale Unmensch-lichkeit gewesen !

Verzweifelter Kampf einer Mutter um ihre Kinder - 1

Veröffentlicht auf Facebook

"Legitime Unmenschlichkeit" - Teil 1

Vor wenigen Tagen wurde mir der Wunsch einer in Oberösterreich lebenden Mutter bekannt, im Rahmen eines "Besuchsrechts" noch vor Weihnachten ein paar Stunden mit ihren nach Wien verbrachten Kindern verbringen zu dürfen.

Im August 2014 hatte eine Richterin beim BG Vöcklabruck dem Antrag des in einem Ministerium tätigen Ex-Gatten auf Übertragung der alleinigen Obsorge stattgegeben, wobei sie ihrer Entscheidung einen humanen Anstrich verleihend empfohlen, der ( nur als Arbeiterin einzustufenden ) Mutter "schnellstmöglichst" ein Besuchs/Kontaktrecht einzuräumen ...

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