Prozessbericht und Wirklichkeit

 

Aufgrund einer OGH-Entscheidung wurde am 18.Juli 2016 vor dem LG Krems die Verhängung der Maßnahme über "Justizrebell" Mag. Herwig Baumgartner neu verhandelt. Zahlreiche Begründungsmängel des im ersten Rechtsgang ergangenen Urteils veranlasste den OGH die Neudurchführung des Verfahrens anzuordnen.

Mag. Baumgartner erneut vor Gericht

 

"Berufungsverhandlung"  Mag. Baumgartner, 21.August 2019, OLG Wien

Mag. Baumgartner unmittelbar vor der Berufungsverhandlung am 21.8.2019 vor dem Oberlandesgericht Wien. Seinem Vorsorgebevollmächtigten, der sich so wie alle rechtsunterworfenen Untertanen den gefesselten "Staatsfeind" nicht nähern durfte , konnte Mag. Baumgartner laut rufend über die unfassbaren Haftbedingungen "informieren", denen  er in der JV Göllersdorf ausgesetzt ist.

Der seit zehn Jahren seiner Freiheit beraubte, unter zunehmend schärferen Haftbedingungen in der JA Göllersdorf ((laut PROFIL "Österreichs Guantanamo") "untergebrachte", sprich eingekerkerte Bürgerrechtsaktivist Mag. Herwig Baumgartner,  dem zum Verhängnis geworden, dass er in zwei Dokumentationen unfassbare Vorgänge, ua den Mord an den kleinen Luca Elias aufgedeckt und angeprangert hat, stand am 21.August 2019 vor Gericht - zum wiederholten Male ...

Zum wievielten "wiederholten Male" kann nur geschätzt werden. Mag. Baumgartner hat einmal von 700 (!!!) Verfahren gesprochen, in die er bisher als Angeklagter, Beklagter, Untergebrachter, Kläger, Berufungswerber oder Wiederaufnahme-Antragssteller  involviert war:

Übles Geschäftsmodell einer Tageszeitung

 
Podiumsdiskussion im Friederich Funder Institut
 
"Übles Geschäftsmodell mit dem "Der Standard" 12 Millionen € Profit macht, wie es auch mies und erbärmlich sei, anonymen Usern ein Podium für Verleumdungen und Diffamierungen zu bieten". 
Mit diesen Vorwürfen, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen, sah sich die Vertreterin der lachsroten Wiener Tageszeitung konfrontiert bei einer Podiumsdiskussion des renommierten Friederich Funder Institutes.

DI Wolfgang Fröhlich erneut vor Gericht

 

Prozess gegen DI Wolfgang Fröhlich wegen NS-Wiederbetätigung (alle Fotos © Alfred Nechvatal)

Diplomingenieur Wolfgang Fröhlich während einer Verhandlungspause

Der seit über einem Jahrzehnt wegen (wiederholter) "NS-Wiederbetätigung" inhaftierte DI Wolfgang Fröhllich musste sich am 4.März 2019 vor einem Geschworenensenat beim Landesgericht Krems verantworten wegen des Vorwurfes,  er habe erneut gegen Bestimmungen des NS-Verbotsgesetz gehandelt.

Der angeklagte DI Wolfgang Fröhlich wurde freigesprochen und > in den späten Abendstunden aus der (fünfzehn Jahre langen) Haft entlassen !!!!!

LG Krems

LG Krems abonnieren