Josef Slowik

Der Josef-Slowik-Skandal - Teil 2

Zum "Prozessbericht" vom 11. März 2015 des ach so kleinen Mannes mit dem ach so großen Hut ( Genosse Schriftleiter Michael Möseneder, "Der Standard" ) äußerten sich an die 130 Leser, die Hälfte davon "Trolle" und "Hater" mit Zuschriften mit m. E. strafrechtlich relevanten Inhaltes.

Der Josef-Slowik-Skandal

 

 

Gegen den rechtskräftig verurteilten "DDR-Demonstranten" Josef Slowik wurde eine weitere Strafanzeige erstattet wegen Verdacht des Verbrechens des Betruges iS. §§ 146ff  StGB, Verleitung zum Amtsmißbrauch iS §§ 12,302 StGB und Organisierter Kriminalität iS §§ 278ff StGB.

Ebenso wurde Strafanzeige erstattet gegen seine "Unterstützer", die sich zwar von der Republik Österreich - sprich Steuerzahler - ansehnliche Gehälter ausbezahlen lassen, aber offenkundig die wider die Republik Österreich gerichteten Interessen ausländischer Gruppierungen zu vertreten für richtig und zweckdienlich erachten.

Über Josef Slowiks an Dreistigkeit nicht zu überbietender "Medienklage" bzw. dem Medienverfahren wurde im "Der Standard" berichtet ...

Strafprozess gegen Josef Slowik

 

Der marxistische Oberbürgermeister von Jena, Albrecht Schröter, "ehrt" den wegen schwerer Vergehen angeklagten und aus mehreren Gründen in Wiener Straflandesgericht rechtskonform inhaftierten ostdeutschen Demo-Aktivisten Josef Slowik, der fröhlich grinsend den Ort verläßt, in dem ihm laut "linker Prozessbeobachter" gar Schreckliches widerfahren sein soll - den Verhandlungssaal.

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