Willkommen

auf dieser Homepage, die sich  mit Justiz, Politik, Gesellschaft, vorallem in Österreich, der angeblichen "Insel der Seligen", befasst.

Mit einem Österreich, in dem die über eine als "Schandurteil" empfundene Gerichtsentscheidung  aufgebrachte Bevölkerung den Justizpalast stürmte mit schrecklichen Folgen - http://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Justizpalastbrand

 

Mit einem - angeblichen - Rechtsstaat Österreich, in dem der in allen Kulturstaaten verwendete Begriff "Rechtsbeugung" nicht zu finden ist, weder in der Literatur, noch in der Judikatur und in den parlamentarischen Materialien ..

Logischer- und konsequenterweise wird daher in der österreichischen Rechtsliteratur niemals von "Justizverbrechen", sondern allenfalls  von "Justizirrtümern" gesprochen, was eigenartig erscheinen muss, da sich Österreichs Justiz nachweislich bei unzähligen Wahrheits(er)findungen mehrerer Schwerverbrecher  bediente:

FUEN - Gemeinschaft der Minderheiten in Europa

UNTER EINEM DACH - DIE FUEN FAMILIE
Über 400 Minderheiten gibt es in Europa, mehr als 90 sind unter dem Dach der FUEN organisiert. Sie tragen zum unwiederbringlichen Erbe Europas bei.
Die FUEN ist Solidargemeinschaft, Familie und Interessenvertretung zugleich. Unser Netzwerk wird getragen von kritisch denkenden, engagierten Personen und aktiven Organisationen.
Die Föderalistische Union Europäischer Nationalitäten (FUEN) ist mit 94 Mitgliedsorganisationen in 32 europäischen Ländern der größte Dachverband der autochthonen, nationalen Minderheiten.

PR-Ethik-Rat krisiert NA-Wahlkampf 2017

Justizpalastbrand Wien, Juli 1927

 

Ausstellung bis 4.Februar 2018 verlängert !!!!

Einem der einschneidensten Ereignisse in der Ersten Republik - dem Justizpalastbrand am 15. Juli 1927 - ist eine Foto- und Video-Ausstellung im BM f Inneres gewidmet.

   

Der geplünderte Staat - Buchpräsentation

 

Am 20.Oktober 2017 präsentierte der Journalist Ashwien Sankholkar in der Thalia-Buchhandlung in 1030 Wien sein im Residenz-Verlag erschienenes Enthüllungsbuch "Der geplünderte Staat und seine Profiteure".

Ein Jahr zuvor stellte man in einer Tageszeitung die Frage: "Was wurde eigentlich aus ... Ashwien Sankholkar?" (http://derstandard.at/2000044034137/Was-wurde-eigentlich-aus-Ashwien-San...)

In dieser seiner "persönlichen Skandalchronik" listet Enthüllungsjournalist Sankholkar in sieben Kapitel auf 239 Seiten "die grössten Wirtschaftskrimis Österreich" auf - nicht allen seiner "Enthüllungen" kann ich zustimmen.


Seiten

wienpost.at RSS abonnieren