.... deponiert als "Beweis" online gestellte "Erkenntnisse" eines mehrfach Vorbestraften !!!!

Von diesem oftmals kritisierten kleinformatigen Boulevardblatt war in einem Prozessbericht bezüglich dem Autor einer Dokumentation über den grauenvollen Mord an einem kleinen Buben die Unschuldsvermutung krass verletzt worden.

Der dadurch in seinen Rechten geschädigte Autor, Mag. Herwig Baumgartner, brachte beim Handelsgericht Wien eine Klage ein gegen die Kronen-Zeitung.

Bei der Tagsatzung am 10.Oktober 2019  gab es Überraschendes, Beklemmendes:
 
Erstmalig in der nun jahrzehntelangen Geschichte der wider Mag. Baumgartner geführten Verfahren wurde der diesmal als Kläger auftretende Mag. Baumgartner von fünf schwer bewaffneten, mit Gesichtsmasken und Kampfanzügen adjustierten Sicherheitskräften zu einer Verhandlung vorgeführt.
 
Bei einem wenige Tage nach dieser Verhandlung mit Mag. Baumgartner durchgeführten Faktencheck gelangte  man zur logischen Schlussfolgerung, dass die fünf maskierten Justizwachebeamten der JV Mittersteig zum Schutz des Klägers Mag. Baumgartner gegen ihm feindlich gesinnte Prozessbesucher  (!!!!) aufgeboten sein mußten:
 
Die fünf maskierten "Beschützer" haben sich vor und nach der Verhandlung gegenüber Mag. Baumgartner unmaskiert gezeigt.
 
Dem Richter gegenüber werden sich die Beschützer auch nicht vermummt haben, wobei erwähnt werden muss, dass im Falle von bedrohlichen Vorgängen im Gerichtssaal gegenüber dem Richter die fünf vermummten Kämpfer nicht einschreiten durfen - der bedrohte Richter hätte die nächste Polizeiinspektion um Hilfe ersuchen müssen.
 
Verblieben die Prozessbesucher als Grund für Vermummung und Sturmanzüge der fünf schwer bewaffneten und sicherlich bestens trainierten Beschützer des bedrohten Klägers - fünf durchwegs im Rentneralter stehende, teilweise kränkliche Herren und eine gleichalterige Dame
 
In einem bei der gegenständlichen Verhandlung am 1o.10.2019 erwähntem Strafakt findet sich ein Hinweis, der seit einem Jahrzehnt regelmässig in Gerichtsakten Verwendung findet - die zweckdienlicherweise Besorgnis erregende  Feststellung:
 
Drohende Gefahr durch  Mag. Baumgartner und seiner Gesinnungsfreunde - nunmehr erweitert durch eine Bedrohungsszenerie derzufolge Mag. Baumgartner Unheil durch seine Anhänger und/oder Prozessbesucher droht ...
 
Dass die Inszenierung mit Sturmanzügen und Gesichtsmasken nur aufgrund einer Anordnung von oben erfolgen konnte ist klar, wie es auch keines Hinweises bedarf, dass durch diese Inszenierungen Richter - sind auch nur Menschen - durchaus beeinflußt werden könnten.
 
Nicht geklärt werden  konnte im gegenständlichen Falle, von wem diese Steuergeld verschwendende Maßnahme angeordnet wurde.
 
Ein weiterer bestürzender Vorgang bei der Tagsatzung am 10.Oktober 2019:
 
Vom Beklagtenvertreter, RA-Kanzlei Gottfried Korn, wurde mit einer - milde ausgedrückt - fassungslos machenden Bedenkenlosigkeit als "Beweisurkunde" deponiert:

Den Ausdruck eines Wikimannia-Artikels (!!), dem zu Grunde liegen online gestellte "Erkenntnisse" eines mehrfach ua wegen Verleumdung und Nötigung,  abgeurteilten, derzeit inhaftierten bzw. im Maßnahmenvollzug befindlichen  Straftäters !!!!!!!

Vorangestellt den Anmerkungen zu diesen für Normaldenkende nicht fassbaren "Erkenntnissen", ein nicht minder nachdenkenswerter Umstand, bei dem einem der Begriff "Chuzpe" in den Sinn kommen könnte:

Der zu Beweiszwecken vorgelegter Artikel wurde auf einer Internet-Plattform online gestellt, deren Autoren fast ausnahmslos eine wesentlich andere weltanschauliche Einstellung als Hon.- Prof. Gottfried Korn haben ...

Erkenntnisse eines begehrten Zeugen

Der von der Kronen-Zeitung bzw. deren Rechtsvertreter nominierte mehrfach vorbestrafte Zeuge war bereits von zehn Jahren als Zeuge in einem vor dem LG Linz abgeführten Strafverfahren gegen den nunmehr als Kläger auftretenden Autor, Mag. Herwig Baumgartner, in Erscheinung getreten.

Er, der Herr Zeuge, wußte damals nach Wahrheitsermahnung auszuführen, dass er genau wisse, dass für das Linzer Strafverfahren (und Verurteilung) relevante, auf einer Internet-Plattform veröffentlichte Artikel vom (nunmehrigen Kläger) Mag. Herwig Baumgartner um 5 Uhr früh verfasst worden waren.

Nicht erwähnte der auch heute noch begehrte Zeuge, dass er zum Zeitpunkt als er seine Feststellungen betreffend der morgendlichen Tätigkeit des in Wien in Freiheit lebenden Mag. Baumgartner gemacht haben will, in der Justizanstalt Stein zum wiederholten Male inhaftiert war ..

Von vielen unvergessen die zahlreichen im Internet veröffentlichten Artikel über und von diesem von Hon.- Prof. Korn nominierten vortrefflichen Zeugen - ua dessen online gestellten Betrachtungen über  die als "rote Punkte" in seinem Intimbereich sichtbaren Folgen eines mitternächtlichen Abenteuers mit einem als Frau verkleideten Mann .... 

Oder seine Entrüstung darüber, dass beim Fritzl-Prozess vor dem LG St. Pölten nicht er als einer - seiner Meinung nach - wichtigsten Journalisten eine Akkreditierung erhalten, sondern der Vertreter der von ihm nicht sonderlich geschätzten AFP -  Europas älteste und sicherlich eine der bedeutensten Nachrichtenagenturen ... 

Fakten zu dem von der beklagten Kronen-Zeitung nominierten Zeugen > http://www.wienpost.at/archiv/mehrfach-vorbestrafter-als-belastungszeuge...
 
Tagsatzung am 10.Oktober 2019

Keine Erwähnung fand bei dieser Verhandlung die gerichtsbekannte Tatsache, dass die beklagte Kronen-Zeitung ausser dem beim Handelsgericht Wien eingeklagten Prozessbericht einen weiteren nachweisbar wahrheitswidrigen Prozessbericht über ein wider Mag. Baumgartner geführtes Verfahren veröffentlichte.
 
Über ein beim LG Krems abgeführtes Verfahren wußte die Kronen-Zeitung ihren Lesern mitzuteilen, dass der Angeklagte unentwegt "Morddrohungen" gegen Richter, Staatsanwälte usw. ausgesprochen, die Verhandlung sei vertagt worden.
 
Tatsächlich hat a) der Krone-Gerichtssaalreporter seinen bekannten Usancen entsprechend die Verhandlung nach knapp 20 Minuten verlassen, und b) wurde die Verhandlung nicht vertagt, sondern hat nach fast 9stündiger Verhandlungsdauer mit einem Urteil geendet ...
 
In einem Schreiben an den Krone-Chefredakteur wurde im Zusammenhang mit dem wahrheitwidrigen Kremser-Prozessbericht die Frage aufgeworfen, ob der Kronen-Zeitung ihren Lesern nicht eine wahrheitsgemässe Berichterstattung wert sei.
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 

Kronen-Zeitung als Beklagte vor dem Handelsgericht Wien ...