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auf dieser Homepage, die sich  mit Justiz, Politik, Gesellschaft, vorallem in Österreich, der angeblichen "Insel der Seligen", befasst.

Mit einem Österreich, in dem die über eine als "Schandurteil" empfundene Gerichtsentscheidung  aufgebrachte Bevölkerung den Justizpalast stürmte mit schrecklichen Folgen - http://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Justizpalastbrand

 

Mit einem - angeblichen - Rechtsstaat Österreich, in dem der in allen Kulturstaaten verwendete Begriff "Rechtsbeugung" nicht zu finden ist, weder in der Literatur, noch in der Judikatur und in den parlamentarischen Materialien ..

Logischer- und konsequenterweise wird daher in der österreichischen Rechtsliteratur niemals von "Justizverbrechen", sondern allenfalls  von "Justizirrtümern" gesprochen, was eigenartig erscheinen muss, da sich Österreichs Justiz nachweislich bei unzähligen Wahrheits(er)findungen mehrerer Schwerverbrecher  bediente:

Buwog-Prozess: Sich nicht befangen fühlende Richterin erteilt einem Richter Interview-Verbot

Einer der fähigsten Juristen und Rechtsanwälte Österreichs, der frühere Justizminister Dr. Dieter Böhmdorfer hat bei der Generalprokuratur eine Nichtigkeitsbeschwerde zur Wahrung des Gesetzes angeregt, die zu begrüßen und zu unterstützen eine Angelegenheit all jener sein sollte, nein, sein muss, denen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ein echtes Anliegen ist.

Kranke Häftlinge auch bei schlechten Wetter nur mit Badeschlapfen "beschuht"

Vor wenigen Tagen wurde ein (weiterer)  Justizskandal bekannt: Auch bei schlechten Wetter müssen "Akut-Häftlinge" ( neu Eingelieferte und Häftlinge über die eine Disziplinarstrafe verhängt wurde) den täglichen einstündigen Rundgang im Gefängnishof nur mit Plastikbadeschlapfen "beschuht" absolvieren ..

Justizpalastbrand Wien, Juli 1927

 

Ausstellung bis 4.Februar 2018 verlängert !!!!

Einem der einschneidensten Ereignisse in der Ersten Republik - dem Justizpalastbrand am 15. Juli 1927 - ist eine Foto- und Video-Ausstellung im BM f Inneres gewidmet.

   

Der geplünderte Staat - Buchpräsentation

 

Am 20.Oktober 2017 präsentierte der Journalist Ashwien Sankholkar in der Thalia-Buchhandlung in 1030 Wien sein im Residenz-Verlag erschienenes Enthüllungsbuch "Der geplünderte Staat und seine Profiteure".

Ein Jahr zuvor stellte man in einer Tageszeitung die Frage: "Was wurde eigentlich aus ... Ashwien Sankholkar?" (http://derstandard.at/2000044034137/Was-wurde-eigentlich-aus-Ashwien-San...)

In dieser seiner "persönlichen Skandalchronik" listet Enthüllungsjournalist Sankholkar in sieben Kapitel auf 239 Seiten "die grössten Wirtschaftskrimis Österreich" auf.

Nicht allen seiner "Enthüllungen" kann ich - zumindest nicht restlos - zustimmen.


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